VOR 35 JAHREN...

gründete mein Vater, Eberhard von Rundstedt, unser Familienunternehmen. Seither verfolgen wir unsere Vision, dass alle Menschen berufliche Veränderungen als persönliche Chancen erleben, aus denen man etwas Wunderbares machen kann. Jeden Tag setzen wir uns aufs Neue dafür ein.

In diesem Jahr feiern wir gemeinsam mit Ihnen unser 35-jähriges Bestehen. Ich danke allen Kunden und Klienten, Mitarbeitern und Wegbegleitern, die uns ihr Vertrauen schenken und das Familienunternehmen bereichern.

Herzlichst, Ihre 

Mit Anstand zum Erfolg

1985 rief Eberhard von Rundstedt die Outplacement-Beratung ins Leben und begann, die Erfolgsgeschichte des Familienunternehmens zu schreiben. Seitdem ist viel passiert.

Das Unternehmen ist heute, 35 Jahre nach seiner Gründung, deutscher Marktführer für Outplacement. Einer der Gründe für diese hervorragende Entwicklung ist ganz sicher der Umstand, dass bei uns traditionell ein in der Geschäftswelt selten gewordener Wert im Vordergrund steht: Anstand.

Anstand ist das moralische Fundament unseres Tuns, auf ihm ruht unsere gesamte Unternehmensphilosophie. In Ergänzung dazu prägen drei weitere Werte unser tägliches Handeln: Meisterschaft, Verantwortung und Innovation.

Anstand zu haben bedeutet für uns, verbindlich und verlässlich zu sein – sowohl gegenüber den Unternehmen, die uns beauftragen, als auch gegenüber deren Mitarbeitern.

Unsere Innovationskraft zeigt sich darin, dass wir unsere Kunden oft mit neuen, perfekt passenden Lösungen überraschen – Lösungen, die sie woanders nicht finden.

Meisterschaft hat für uns weniger mit Renommee zu tun als vielmehr mit Anspruch: Wir wollen, dass jedes Projekt, um das wir uns kümmern, ein neues Meisterstück wird.

Unter Verantwortung verstehen wir die Verpflichtung, sowohl in wirtschaftlicher als auch in menschlicher Hinsicht immer die beste Lösung zu finden.

Mitarbeiter berichten

Geschichten aus der Beratung bei von Rundstedt

Die Erfolgsgeschichte

DIE VON-RUNDSTEDT-GRÜNDUNG: WAGNIS UND GENIESTREICH

Das Unternehmen von Rundstedt zählt zu den Pionieren des Outplacements in Deutschland. Der studierte Jurist Eberhard von Rundstedt gründete es am 11. Dezember 1985, nachdem er das Wort „Outplacement“ erst ein Jahr zuvor zum ersten Mal gehört hatte. Damals waren Vertreter des Beratungsunternehmens D & B (später DBM – Drake Beam Morrin) in sein Büro gekommen, um sich einige juristische Fragen zum Thema Stellenvermittlungshilfe beantworten zu lassen. Als sie erwähnten, dass sie einen Lizenznehmer für das Deutschlandgeschäft suchten, griff Eberhard von Rundstedt zu, woraus sich eine bis 2005 andauernde Zusammenarbeit entwickelte.

Da das Konzept einer vom Arbeitgeber finanzierten Karriereberatung in der Bundesrepublik der 80er-Jahre noch weitgehend unbekannt war, waren zunächst nur wenige Unternehmen bereit, hierfür Geld aufzuwenden. Eberhard von Rundstedt glaubte indes fest an die Zukunft des Konzepts. „Wie es ist, seinen Job zu verlieren, wusste ich nur allzu gut“, erzählte er später. „Auch mir hatte man einmal das Aus verkündet. Vielleicht faszinierte mich das Thema Outplacement deshalb so sehr. Für mich bedeutete es, wie Phönix aus der Asche aufzusteigen und mich beruflich ganz neu und besser als vorher zu entfalten.“

Generationenwechsel

2011 wurden die Weichen für das Unternehmen neu gestellt: Eberhard von Rundstedt übergab die Geschäftsführung an seine Tochter Sophia von Rundstedt. Sophia, die ursprünglich eine Rechtsanwaltskarriere auf internationaler Ebene angestrebt hatte, hatte erst spät – im Jahr 2002 – zum Unternehmen gefunden: „Es hat eine ganze Weile gedauert, bis mir klar wurde, dass ich lieber mit Menschen als mit Paragrafen arbeite.“

Heute führt Sie das Unternehmen gemeinsam mit Dr. Martin Mertes und 390 Mitarbeitern engagiert in die Zukunft.