Personalabbau mit Freiwilligenprogramm

Ob Personalüberhänge oder angespannte wirtschaftliche Situation: Freiwilligenprogramme – auch Abfindungsprogramme genannt – sind eine beliebte Option, wenn Unternehmen umstrukturieren und Personal abbauen müssen. Die Trennung verläuft zügig und fair und kommt ohne betriebsbedingte Kündigungen aus.

Doppelte Freiwilligkeit: Trennung im Einvernehmen

Freiwilligenprogramme folgen dem Prinzip der „doppelten Freiwilligkeit“. Das heißt: Der Arbeitgeber kann den Aufhebungsvertrag anbieten, der Arbeitnehmer kann diesen annehmen. In der Regel unterbreitet der Arbeitgeber ein Abfindungsangebot mit einem attraktiven finanziellen Anreiz und einer Outplacement-Beratung. Ein Aufhebungsvertrag kommt zustande, wenn beide Parteien einverstanden sind. Das Ergebnis ist eine einvernehmliche und damit reibungslose Trennung.

In unserem kostenfreien Leitfaden geben wir Ihnen einen kompakten Überblick, wie Sie einen Personalabbau mit doppelter Freiwilligkeit organisieren können.

Erfahren Sie im Leitfaden, ...

  • … wie Sie dank Freiwilligenprogramm einen Personalabbau ohne betriebsbedingte Kündigungen realisieren.
  • … welche Arten von Freiwilligenprogrammen sich unterscheiden lassen und was Sie bei der Umsetzung beachten sollten.
  • ... wie Sie den Betriebsrat richtig einbinden und mit welchen Anreizen Sie Ihre Mitarbeiter für die Vertragsaufhebung gewinnen.

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Über den Autor

Klaus Rupprecht

Als Senior Sales Consultant berät Klaus Rupprecht große und mittlere Unternehmen in allen Fragen des Personalabbaus und Trennungsmanagements: von Outplacement, über Transfermaßnahmen und Personalabbau-Strategien, bis hin zu Redeployment. Der studierte Betriebswirt ist spezialisiert auf die Branchen Banken, Finanzdienstleistungen und Bauindustrie.

E-Mail: rupprecht@rundstedt.de