Sozialverträglich und zukunftsfähig: So gestalten Betriebsräte einen Personalabbau

Betriebsräte sind im Zuge der Betriebsverfassung gewählt und aufgerufen, die Unternehmensorganisation aktiv mitzugestalten. In Zeiten von Auf- und Ausbau, Prosperität und Stellenzuwachs ist dies eine konstruktive Aufgabe. Im Falle einer Restrukturierung und des Personalabbaus wird daraus eine stressige und aufreibende Pflicht.

Unternehmensleitung und Betriebsräte müssen die Interessen verschiedener Gruppen wahren, wenn es zu einem Personalabbau kommt: die Interessen des Unternehmens, der verbleibenden Mitarbeiter und der vom Stellenabbau betroffenen Mitarbeiter. Doch wessen Bedürfnisse haben Vorrang? Setzen Sie sich – im Idealfall frühzeitig – mit der Frage auseinander, wie ein Personalabbau sozialverträglich erfolgen und gleichzeitig die Zukunftsfähigkeit des Unternehmens gesichert werden kann.

Im Leitfaden lernen Sie die Handlungsräume kennen, die Ihnen als Betriebsrat zur Verfügung stehen, um eine Restrukturierung mit Personalabbau zu gestalten: von der Auswahl der betroffenen Mitarbeiter bis zu den Methoden des Personalabbaus.

Erfahren Sie im Leitfaden,

  • … warum Sozialplan und Interessenausgleich nicht wirklich sozialverträglich sind.
  • … wie Sie das Dilemma „Zukunftssicherung vs. Sozialverträglichkeit“ lösen können.
  • … welche Möglichkeiten zur Verfügung stehen, um die vom Stellenabbau betroffenen Mitarbeiter auszuwählen.
  • … welche Methoden im fairen Personalabbau zum Einsatz kommen.
  • … wie Sie Mitarbeiter, die ihren Arbeitsplatz verlieren, bei der beruflichen Neuorientierung unterstützen können.
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Über den Autor

Jochen Feindt

Jochen Feindt ist Senior Sales Consultant bei von Rundstedt. Er unterstützt Kunden dabei, „gute Lösungen“ zu finden, wenn Personal verändert und abgebaut werden muss. Er begann seine Karriere bei der Bank für Gemeinwirtschaft AG und war Mitglied in der Gewerkschaft HBV. Nach seinem BWL-Studium hatte er diverse Fach- und Führungsfunktionen in Beratungsunternehmen inne. Unter anderem war er auch Betriebsrats-Vorsitzender in der deutschen Länderorganisation eines amerikanischen Konzerns und musste in dieser Funktion einen Personalabbau verhandeln.

Telefon: +49 (0) 211 83 96-348 E-Mail: feindt@rundstedt.de