Kündigungsschutzprozess vermeiden

So minimieren Arbeitgeber das Risiko eines Kündigungschutzprozesses 

Setzen Sie im Trennungsfall auf eine gütliche Einigung mit dem betroffenen Mitarbeiter und vermeiden Sie so hohe Kosten durch die Zahlung von Verzugslöhnen und Imageschäden.  

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Erfahren Sie im Leitfaden,

  • ... warum Arbeitgeber mit dem Verzugslohn ein teures Risiko tragen (inklusive Beispielrechnung).
  • ... wie Sie trotz Kündigungsschutzklage einen hart geführten Kündigungsschutzprozess abwenden.
  • ... welche Anreize Sie für Ihren Mitarbeiter schaffen können, um eine gütliche Einigung zu erzielen.
Eine Illustration zeigt zwei Dokumente. Von Rundstedt zeigt die Möglichkeiten, die es im Personalabbau gibt.
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Blick in den Leitfaden

Was Sie über den Kündigungsschutzprozess wissen sollten

Kommt es zu einer rechtsgültigen Kündigungsschutzklage ohne Einigung, kann ein Kündigungsschutzprozess zwei bis drei Jahre dauern. Gewinnt der Arbeitnehmer den Prozess, fallen für den Arbeitgeber hohe Verzugslohnzahlungen an und das Vertrauensverhältnis zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer ist langfristig gestört. Welche Gründe noch für eine einvernehmliche Einigung sprechen, lesen Sie im Leitfaden.

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Kündigungsschutzklage ohne Prozess

Wird die Kündigungsschutzklage vom Arbeitnehmer ausgesprochen, gilt die Kündigung nicht als rechtskräftig. Es ist jedoch nicht notwendig, dass eine Klage automatisch einen Prozess auslöst. Auch ohne Prozess können Arbeitgeber und Arbeitnehmer zu einer Einigung gelangen und damit die Risiken eines Kündigungsschutzprozesses umgehen. Wie Sie schnell zu einer Einigung gelangen, erfahren Sie im Leitfaden.

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Über den Autor

Dr. Bernadette Spreer ist Fachanwältin für Arbeitsrecht und Partnerin der Hümmerich legal Partnerschaft mbB und zugleich Mediatorin.

Über HÜMMERICH legal

HÜMMERICH legal berät seit über 30 Jahren in den Bereichen Arbeitsrecht, Erbrecht, Familienrecht, Steuerrecht, Verwaltungsrecht und Wirtschaftsrecht.