Leitfaden Aufhebungsvertrag

10 Praxistipps für die Gestaltung von Aufhebungsverträgen

Im Gegensatz zu einer einseitigen Kündigung wird ein Aufhebungsvertrag im Einverständnis zwischen dem Arbeitgeber und dem Arbeitnehmer geschlossen. Als Arbeitgeber können Sie so Arbeitsverhältnisse mit Mitarbeitern auflösen, die sonst Kündigungsschutz genießen.

Wissen Sie, was in einen guten Aufhebungsvertrag gehört? Kennen Sie die wichtigen Regelungen für Übergangszeit und Freistellung? Haben Sie alle Rechtsverhältnisse einbezogen und an die Regelung von Wettbewerbsverboten und Geheimhaltung gedacht?

In unserem kostenfreien Leitfaden für Arbeitgeber erhalten Sie von Boris Blunck, Rechtsanwalt und Counsel bei Allen & Overy LLP, einen Überblick über die wichtigsten Regelungen, die Ihr Aufhebungsvertrag enthalten sollte. Zusätzlich finden Sie im Leitfaden praktische Hinweise und Formulierungsbeispiele für ausgewählte Klauseln.

Erfahren Sie im Leitfaden,

  • ... welche wichtigen Regelungen Ihr Aufhebungsvertrag enthalten sollte.
  • ... wie Sie Freistellung, variable Vergütung, Wettbewerbsverbote und Geheimhaltung regeln sollten, um Streitigkeiten mit dem Arbeitnehmer zu vermeiden. 
  • ... wie Sie durch frühzeitiges Ausscheiden des Mitarbeiters Geld sparen können.
  • ... welchen Vorteil eine Outplacement-Komponente im Aufhebungsvertrag bietet.
  • ... warum Sie zwingend die Formalitäten beachten sollten.
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Über den Autor

Boris Alexander Blunck ist als Rechtsanwalt und Counsel bei Allen & Overy LLP in Frankfurt tätig.

E-Mail: boris.blunck@allenovery.com

Über Allen & Overy LLP

Allen & Overy ist eine der führenden internationalen Anwaltsgesellschaften und berät Unternehmen in allen Bereichen des Wirtschaftsrechts.