So berechnen Sie als Arbeitgeber die Abfindungshöhe

Mit der Beendigung von Arbeitsverhältnissen gehen fast immer Verhandlungen über eine Abfindung einher. Für Sie als Arbeitgeber gilt es, eine angemessene Abfindungshöhe zu bemessen. Einerseits soll der Mitarbeiter der Aufhebung seines Arbeitsverhältnisses zustimmen, andererseits soll die finanzielle Belastung des Unternehmens möglichst gering sein. Doch was ist das richtige Maß?

Zwar gibt es eine Regelabfindung, an der Sie sich orientieren können. Arbeitgeber und Arbeitnehmer haben es jedoch in der Hand, nach Belieben von der Faustformel abzuweichen, und zwar sowohl zugunsten des Arbeitgebers „nach unten“ als auch zugunsten des Arbeitnehmers „nach oben“.

Welche Faktoren den Ausschlag geben und was Sie bei der Verhandlung über die Abfindungshöhe beachten sollten, erläutert Dr. Jan Hartmann, Fachanwalt für Arbeitsrecht, im Leitfaden.

Erfahren Sie im Leitfaden,

  • ... in welchen Fällen die Regelabfindung Anwendung findet und wann ein Abweichen von der Faustformel gerechtfertigt ist.
  • … wie sich das Risiko eines Kündigungsschutzprozesses auf Ihre Verhandlungsposition auswirkt.
  • … welche Leistungen Sie dem Arbeitnehmer anstelle einer Abfindung anbieten können.
  • ... wie Sie sich auf die Verhandlungen mit dem Arbeitnehmer vorbereiten und welche Verhandlungsstrategie erfolgsversprechend ist.
  • … in welchen Fällen der Gesetzgeber einen Anspruch auf eine Abfindung einräumt.
Leitfaden kostenlos herunterladen
Formular wird geladen …
Kostenlos und unverbindlich

Über den Autor

Dr. Jan Hartmann  ist Rechtsanwalt und Fachanwalt für Arbeitsrecht bei GvW Graf von Westphalen in Hamburg.

Über GvW

GvW Graf von Westphalen ist eine Partnerschaft von Rechtsanwälten und Steuerberatern mit ca. 130 Anwälten. Die Kanzlei berät Mandanten in allen Bereichen des Wirtschaftsrechts.